Fünfte „Nacht des Sports“ in Northeim

Gemessen an den Vorjahren kamen weniger Teilnehmer zur diesjährigen Nacht des Sports. Trotzdem hatten die rund 80 Jugendlichen und Betreuer bei der schon mittlerweile fünften Sportnacht viel Spaß und Freude bei Volleyball, Fußball oder Federball. Aber auch das Sehen und Gesehenwerden bzw. Treffen und Getroffenwerden standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Neben den Jugendlichen aus den niedersächsischen Kirchenbezirken konnten nicht nur wie jedes Jahr einige Jugendliche aus Eschwege und Hamburg begrüßt werden, sondern auch erstmals die „Himmelsstürmer“ aus Kassel.

Nach dem traditionellen offenen Anfang, zu der die gesamte Sporthalle für alle zur Verfügung stand, eröffnete Diakon Markus Wiese (Northeim) offiziell um ca. 20.30 Uhr die „Nacht des Sports“. Danach wurde die Sporthalle in drei Bereiche unterteilt. Die Jugendlichen und Betreuer gruppierten sich zu verschiedenen Teams zusammen und begannen dann die Turniere im Fußball und Volleyball auszutragen.

Etwa gegen 4 Uhr ging eine lange, sportliche Nacht dem Ende zu. Diakon Markus Wiese ehrte noch die Mannschaft aus Göttingen, die das Fußballturnier gewonnen hatte und die Himmelsstürmer aus Kassel, die sich beim Volleyballturnier siegreich hatten durchsetzen können. Nach einem gemeinsamen Gebet ging es dann wieder für alle Teilnehmer Richtung Heimat oder zu den Übernachtungsmöglichkeiten. Alle waren sich einig, dass die „Nacht des Sports“ im nächsten Jahr wieder stattfinden sollte.

Ein besonderer Dank geht abermals an die zahlreichen Glaubensgeschwister, die so tatkräftig das Buffet unterstützt haben und an die Stadt Northeim, die wieder die Sporthalle zur Verfügung stellte.

M.W. Fotos: M.W.